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Initiative Kindeswohl

| Redaktion

Zahlreiche Unterzeichner wenden sich mit einem offenen Brief an Politik, Presse und Öffentlichkeit, um für eine von Corona-Maßnahmen unbeschwerte Kindheit zu werben.

Zu den Unterzeichnern gehören Kinderärzte, Therapeuten, Schauspieler, Rechtsanwälte, – ein Querschnitt der gebildeten Gesellschaft. Stellvertretend seien genannt der Neurobiologe Gerald Hüther, der Psychotherapeut Christian Schubert, der Epidemiologe Friedrich Pürner und der Kinderarzt Martin Hirte.

    "Schulschließungen, dauerhaftes Tragen von Masken, anlasslose, massenhafte Testungen, Social Distancing, Verängstigung und sozialer Impfdruck haben Kindern und Jugendlichen in hohem Maße geschadet", heißt es in dem offenen Brief.

    Und weiter: "Maßnahmen, die ohne Nachweis des Nutzens in dringendem Verdacht stehen, Schäden anzurichten, verletzen das oberste Prinzip der Medizin, zuallererst nicht zu schaden (primum non nocere) und sind damit abzulehnen. Eine derartige Gefährdung des Kindeswohls wäre vor dem Jahr 2020 undenkbar gewesen."

    Die Verfasser weisen darauf hin, dass die UN-Kinderrechtskonvention auch in Deutschland gelte, in der es heiße:

    Bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden oder Gesetzgebungsorganen getroffen werden, ist das Wohl des Kindes ein Gesichtspunkt, der vorrangig zu berücksichtigen ist.

    Unterstützt von zahlreichen Organisationen fordern die Verfasser und Unterzeichner:

    • Massnahmenfreie Schulen und Ausbildungsstätten
    • Uneingeschränkte Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens
    • Eine freie Impfentscheidung ohne jeden Druck
    • Eine öffentliche Debatte

    Mehr dazu auf der Seite der Initiative Kindeswohl