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US-Wissenschaftler sprechen Bewegungstherapie und Tanz positiven Einfluss auf Konfliktvermeidung zu.
Schüler werfen mit Möbeln, schreien Beleidigungen, drohen mit Gewalt und beschimpfen Lehrer.
Das Modellieren mit Ton kann zur Reduktion von Angstzuständen beitragen. Eine Fallstudie.
Stillen fördert die Entwicklung des Nasen- und Darmmikrobioms im ersten Lebensjahr und schützt indirekt vor Asthma.
Systematische Metastudie bestätigt steigende Tendenz zu Kurzsichtigkeit bereits im Kindesalter.
Elterninitiative aus Hamburg setzt sich für eine Smartphonfreie Kindheit bis zum 14. Lebensjahr ein.
Eine Intervention in Bezug auf Ernährung und körperliche Betätigung wirkt sich nachhaltig auf die Serummetaboliten von Kindern und Jugendlichen aus.
Neurowissenschaftler der Universität Washington weisen negative Auswirkungen von Lockdowns auf die Gehirnentwicklung von Jugendlichen nach.
Medizinclowns, die mit Kindern im Krankenhaus spielen, können dazu beitragen, dass sie schneller gesunden.
Die Irische Ärzteorganisation (IMO) fordert, die Nutzung sozialer Medien durch junge Menschen als "Notfall für die öffentliche Gesundheit" zu behandeln.
Bei Essgewohnheiten lassen sich vier verschiedene Profile unterscheiden: unauffäliges, leidenschaftliches, von Freude oder von Ablehnung begleitetes Essen.
Je früher gesundheitsfördernde Interventionen bei Schulkindern stattfinden, desto besser
Reduktion der Bildschirmnutzung wirkt sich positiv auf Verhalten und Familienbeziehungen aus
Immer mehr Länder in Europa und Übersee ziehen die Notbremse bei der Anwendung digitaler Technik in Schulen
Größter Nutzen für Radfahrer mit 47 % geringerem Sterberisiko aus jeglicher Ursache
Gesunde Ernährung in der Lebensmitte kann die Chancen auf gesundes Altern erhöhen
Anthroposophische Medizin und Waldorfpädagogik
Die "New York Times" setzt sich mit den Folgen der Pandemiemaßnahmen für kleine Kinder auseinander.
Die Krise der psychischen Gesundheit junger Menschen ist ein Notfall, und die sozialen Medien spielen dabei eine wichtige Rolle.
Bericht an die Regierung: Kreativität ist wichtig, um gesund zu sein und gesund zu bleiben.
Wissenschaftler der Stanford University haben herausgefunden, dass "Nachteulen" nachts nicht wirklich leistungsfähiger sind.
Am dritten und vierten Mai trafen sich über 30 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Deutschland, die in waldorfpädagogischen Naturkindergärten tätig sind.
Lebenskräfte-Kongress 29. Mai bis 1. Juni 2024 am Goetheanum.
Kinder sollen ihr erstes Smartphone nicht vor dem Teenager-Alter bekommen, so eine Studie für die französische Regierung.