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Die Bundesjugendministerin Lisa Paus hat am 12. September an einer Berliner Schule das Modellprogramm "Mental Health Coaches" offiziell gestartet.
Die sprachliche Umwelt, in der das Kleinkind aufwächst, wirkt sich entscheidend auf seine spätere Sprachkompetenz und schulische Entwicklung aus.
Laut einer Studie israelischer Autoren sind Waldorfkinder weniger fettleibig und häufiger gesund.
Psychologieprofessor an der Long Island University setzt sich für mehr Freiheit und Mut in der Kindererziehung ein.
Karin Prien, die Bildungsministerin von Schleswig-Holstein, fordert ein Handyverbot in Kitas und Grundschulen.
Der Berufsverband Deutscher Psychiater weist darauf hin, dass Bewegung gegen übersteigerte Ängste und depressive Verstimmungen helfen kann.
Regelmäßig zum Schuljahreswechsel flammt die Diskussion um frühe Selektion wieder auf.
Die Bedeutung des Mikrobioms für das Leben auf der Erde.
Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen führten zu enormen Beeinträchtigungen der seelischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen.
An drei Berliner Grundschulen läuft seit 2020 das Projekt "Empathie macht Schule". Es soll die Beziehungskompetenz stärken und ein besseres Lernumfeld…
Das Deutsche Schulportal vergleicht drei Studien zur Wirksamkeit von Achtsamkeitstraining an Schulen.
Lessons Learned? Jan Vagedes stellte die Ergebnisse einer Umfrage unter Waldorfeltern vor.
An der Universität von Missouri untersucht der Bildungswissenschaftler Brian Kisida den Einfluss künstlerischer Betätigung auf den Schulerfolg.
Laut Kinderturnstiftung Baden-Württemberg ging es in den Coronajahren mit der Fitness von Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter abwärts.
Fiona Baker untersucht am Stanford Research Institute die Bedeutung eines guten Schlafs für die Entwicklung des Gehirns in der Jugendzeit.
Das Deutsche Schulportal der Robert Bosch Stiftung bietet Informationen rund um die Schulangst.
Die beiden Gründer des von Tessin-Zentrums für Gesundheit und Pädagogik gaben der Zeitschrift "Erziehungskunst" im Juni 2023 ein Interview.
Laut kanadischen Psychologen und Psychiatern nahmen Depressions- und Angstsymptome bei Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie zu.
Die regelmäßige Nutzung von Smartphones wirkt sich negativ auf die Sprachentwicklung von Grundschulkindern aus.
Der irische Gesundheitsminister Stephen Donnelly empfiehlt, Grundschulkindern landesweit den Zugang zu Smartphones zu verweigern.
Laut einer Untersuchung bei Kindern und Jugendlichen in den USA haben die psychischen Erkrankungen durch die Pandemiebedingungen zugenommen.
Der neueste Bericht des CDC zeigt eine Zunahme der Suizidneigung bei Highschool-Schülern im Jahr 2021.
Für Kinder und Familien ging es seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 langfristig vor allem abwärts.
Die Kaufmännische Krankenkasse konstatiert eine massive Zunahme von Essstörungen durch Coronamaßnahmen.