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Lange Bildschirmzeiten im Kleinkindalter sind mit einer "suboptimalen neurologischen Entwicklung" im Alter von 4 Jahren verbunden.
Schulschließungen und Homeschooling stellten eine erhebliche Belastung für schulpflichtige Kinder und ihre Eltern dar.
Die gemeinnützige Forschungsorganisation Sapien Labs gibt jährliche Berichte über den psychischen Zustand der Welt (MSW) heraus.
Kinderärzte im ländlichen West Virginia (USA) haben untersucht, wie sich das Vorlesen von Büchern auf die Sprachentwicklung auswirkt.
Viele junge Menschen leiden weiterhin an den psychischen Folgen der durch die Corona-Pandemie gerechtfertigten Lockdowns.
Der "Runde Tisch" fungiert als Beirat des von Tessin-Zentrums für Gesundheit & Pädagogik und findet in der Regel zweimal im Jahr statt.
Laut Sportwissenschaftlerin Miriam Kehne besteht bei Kindern an Ganztagsschulen akuter Bewegungsmangel.
Dass ein späterer täglicher Schulbeginn nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch die Lernfähigkeit ist, haben Münchner Chronobiologen herausgefunden.
Seit 2008/09 läuft in Bayern das Programm gute gesunde Schule. Am 5. Dezember wurden 178 teilnehmende Schulen ausgezeichnet.
Der Verband für Familienarbeit macht auf einen Zusammenhang zwischen Krippenzeit und Bildungsdefiziten aufmerksam.
Laut AOK geht es den Familien in Deutschland heute schlechter als vor vier Jahren.
Die Lockdowns während der Pandemie wirkten sich negativ auf die Gehirnentwicklung von Jugendlichen aus.
Vegetarische und vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland – Studienergebnisse.
Der Neurowissenschaftler Manfred Spitzer kritisiert die Pläne des Bundesbildungsministeriums zur Digitalisierung in Kindergärten und Grundschulen.
Das von Tessin-Zentrum hat am 11. November zu einem Thementag "Gesundheit von pädagogischen Fachkräften" an die Freie Hochschule Stuttgart eingeladen.
Am Tag der Kinderrechte erinnerte die Vorsitzende von SOS-Kinderdorf daran, dass diese Rechte in der Bundesrepublik jeden Tag missachtet werden.
Die Zunahme chronischer Erkrankungen im Kindesalter lässt den Bedarf an medizinisch-pflegerischer Versorgung in Schulen steigen.
Die NZZ geht der Frage nach, ob die Feinstaubbelastung sich auf die Gehirnentwicklung von Embryonen und Kleinkindern auswirkt.
In der Zeitschrift "Nature" geben zwei Autoren von der UCLA Hinweise, wie Depressionen und Suizidwünschen bei Jugendlichen vorgebeugt werden kann.
Karl Lauterbach und Lisa Paus stellen Abschlussbericht der Corona-Kita-Studie in Berlin vor.
Im Jahr 2021 waren bei den 6- bis 18-Jährigen rund 34 Prozent mehr von extremem Übergewicht (Adipositas) betroffen als noch 2011.
Das Deutsche Kinderhilfswerk und pädiatrische Ärzteverbände fordern die stärkere Berücksichtigung der psychischen Gesundheit von Kindern im Bildungssystem.
Die Uniklinik Würzburg führte im Juli 2022 eine Untersuchung bei Vorschulkindern durch. Ergebnis: Bis zu 93% verfügten über Antikörper gegen SARS-CoV-2.
Das Robert Koch-Institut untersucht die Entwicklung der psychischen Gesundheit bei Erwachsenen in Deutschland während der COVID-19-Pandemie.